Was sind die Erfolgsfaktoren einer Regelung der Unternehmer-Nachfolge?
Wie wird ein Generationenwechsel geplant?
Was kann ein Externer einbringen?

Ohne Vertrauen geht gar nichts

Vertrauen zwischen den Beteiligten ist die unabdingbare Voraussetzung für einen erfolgreichen Nachfolgeprozess. Unternehmer, Nachfolger und Investoren müssen ein einheitliches Verständnis des gemeinsamen Weges erzielen.

Gerne begleiten wir diesen Veränderungsprozess und gewährleisten alle notwendigen Abstimmungsschritte.

Beispiele aus unserer Beraterpraxis:

In einem Unternehmen der Konsumgüterindustrie, das durch zwei oft gegeneinander handelnden Familien geführt wurde, war mittelfristig die Nachfolge für alle Mitglieder der Geschäftsleitung zu regeln. Nachdem mit unserer Unterstützung die strategische Neuausrichtung geklärt werden konnte, wurde Leonhard Fopp als externes Mitglied im Verwaltungsrat aufgenommen.
Gemeinsam mit dem Verwaltungsrat wurde das Profil eines CEO erarbeitet. Die Position konnte dann erfolgreich mit dem Schwiergersohn eines der abtretenden Familienmitglieder besetzt werden.

Ein Jungunternehmer aus dem Dienstleistungsbereich übernahm von seinem Vater die Gesamtführung der Firma mit über 400 Mitarbeitern. Ihm wurde sofort bewusst, dass er einen nachhaltigen Neubeginn realisieren musste: eine neue Erfolgsstory war zu schreiben. Gemeinsam mit dem externen Vertrauten wurden deshalb Unternehmensstrategie, Aufbaustruktur, Managementsysteme und die Führungsausbildung neu entwickelt und konsequent umgesetzt.

Die Unternehmer-Nachfolge darf nicht improvisiert werden.

Generationenwechsel sind eine grossartige Chance, den Weiterbestand des eigenen Lebenswerkes nachhaltig zu sichern – und dem Unternehmen einen zweiten Frühling zu gewähren.

unternehmer nachfolge

Die Regelung der eigenen Nachfolge ist ein schwieriges Unterfangen. Die Realität zeigt, dass statistisch nur jede dritte Nachfolgeregelung von der ersten zur zweiten Generation gelingt; von der zweiten zur dritten gar nur jede zehnte, wie Hanspeter Vetsch ermittelt hat.

Damit die unternehmerische Substanz bei der möglichen Stabsübergabe nicht leidet und Kunden, Mitarbeiter und Geschäftspartner sich nicht enttäuscht abwenden, gilt es frühzeitig, offen und gradlinig eine geeignete Lösung zu erreichen. Dabei ist es sehr hilfreich, wenn der Unternehmer seine Work-Life-Balance und seine Vermögensstrukturierung bereits erarbeitet hat.

Generell unterscheiden wir drei Kategorien von Nachfolgelösungen:

  • Familieninterne Nachfolge
  • Nachfolge aus dem bisherigen Management
  • Externe Nachfolge

Jeder dieser drei Wege hat seine Vor- und Nachteile und seine besonderen Eigenheiten. Es gilt, eine grosse Vielfalt unterschiedlicher Interessen zum Wohle der Weiterentwicklung des Unternehmens zu orchestrieren. Sollte keiner der drei aufgezeigten Wege sinnvoll sein, dann verbleibt der Firmenverkauf an ein Unternehmen aus dem eigenen Wirtschaftszweig (Trade Sale) oder an eine Private-Equity Gesellschaft als Lösung.

Mehr Details erfahren Sie im persönlichen Gespräch mit Dr. Leonhard Fopp.

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